Immer mehr Halter berichten, dass ihre Senior-Katze plötzlich ohne Ende frisst und trotzdem immer dünner wird. Oder dass sie kaum noch frisst, nur noch Wasser trinkt und nur noch schläft. Warum das häufig kein Zeichen von Alter ist und was vielen Katzenbesitzern im Alltag hilft.

Wenn deine Katze älter wird, ändert sich oft auch, wie sie frisst.
Plötzlich bleibt ihr Napf halb voll. Ihr Lieblingsfutter beschnuppert sie nur kurz oder lässt es nach ein paar Bissen stehen. Sie trinkt nur noch Wasser und schläft fast den ganzen Tag. „Wir haben so vieles ausprobiert, aber sie isst einfach nicht. Egal, wie viel Hunger sie hat“, schreibt eine Halterin.
Oder das Gegenteil: Ihr Napf ist leer, kaum dass er steht. Kurz danach bettelt sie dich schon wieder an. „Frisst ohne Ende, bettelt immer wieder neu, ist aber so leicht wie eine Feder geworden“, schreibt eine andere Halterin.
Also probierst du ein Futter nach dem anderen. Hochwertiges Futter, Diätfutter, Aufbaufutter. Doch oft ohne langfristigen Erfolg.
Dabei steckt dahinter häufig mehr als das Alter. Und mehr als Mäkelei.
Deine Katze braucht jeden Tag Taurin aus dem Futter. Sie kann es kaum selbst bilden. Und ihr Körper legt keinen Vorrat davon an.
Aus Taurin macht ihre Leber Galle. Nur mit Galle verdaut sie das Fett im Futter. Fehlt Taurin, bleibt das Fett unverdaut liegen. Dann bringt selbst hochwertiges Futter wenig. Bei deiner Katze zeigt sich das auf 1 von 2 Wegen:
Vielleicht frisst sie und frisst und wird trotzdem immer dünner. Was sie frisst, kommt nicht bei ihr an. Beim Streicheln spürst du ihre Knochen.
Oder sie bekommt vom unverdauten Fett einen gereizten Magen. Sie frisst kaum noch, trinkt nur Wasser und übergibt sich oft. Morgens spuckt sie gelben Schaum. Ohne Taurin macht ihr Körper weniger Galle. Galle braucht sie, um das Fett aus dem Futter zu verdauen. Galle baut sie nur mit Taurin.
Dazu kommt das Alter selbst, zum Beispiel an den Zähnen oder im Stoffwechsel. Auch das kann ihr das Fressen schwerer machen.
Vielleicht siehst du genau diese Dinge auch bei deiner Katze:

Ob sie viel frisst oder kaum: Kommt das Futter nicht bei ihr an, verliert sie Gewicht und Kraft. Wenn du sie hochhebst, ist sie leicht wie eine Feder.

Sie spielt nicht mehr und liegt nur rum. Sie bewegt sich weniger und schläft fast den ganzen Tag. Und alle sagen dir: „Das ist halt das Alter.“

Sie bettelt, du füllst nach, sie bettelt wieder. Oder du stellst den Napf hin, und sie dreht sich weg. Und du machst dir „soooo Sorgen“.

Eine Sorte nach der anderen. Die Hälfte steht angebrochen im Schrank oder wird weggeworfen. Das geht ins Geld.
Hier beginnt das Problem: Erst denkst du, sie ist halt alt. Oder wählerisch. Und der Tierarzt sagt: „Sie ist alt.“
Tatsächlich liegt es häufig daran, dass vom Taurin im Futter zu wenig bei deiner Katze ankommt.
Futter aus Dose, Beutel und Sack verliert in der Fabrik einen Teil seines Taurins. Denn Taurin löst sich in Wasser. Beim Kochen gehen bis zu 76 % davon ins Kochwasser. In der Dose landet es in der Soße. Die Zahl auf der Dose ist die Zahl von vor dem Kochen.
Eine Studie hat das 2003 an Hähnchen gemessen. In Wasser gekocht, blieben von 337 Milligramm Taurin pro Kilo nur 82 übrig.
Bei deiner alten Katze reicht das schon: Ohne Taurin macht ihre Leber zu wenig Galle. Und das Fett im Futter bleibt unverdaut.
Die Folge: Deine Katze schnuppert kurz, frisst ein paar Bissen und lässt den Napf stehen. Oder sie frisst ihn leer und wird trotzdem immer dünner. Obwohl mit dem Futter selbst alles in Ordnung ist.
Wir von KotaVit haben mit unzähligen Katzenhaltern gesprochen, Tierärzte konsultiert und Futterproben analysiert.
Immer wieder zeigte sich dasselbe Muster:
Katzen lehnen industriell verarbeitetes Futter nicht ab, weil sie „mäkelig“ sind, und sie betteln nicht, weil sie alt sind, sondern weil ihnen das fehlt, was ihr Körper aus dem Futter braucht: das Taurin, das beim Kochen verloren geht.
Also suchten wir nach einem Weg, das zu ändern, ohne dass du ständig das ganze Futter austauschen oder neue Sorten ausprobieren musst.
Unser Ansatz klingt einfach, ist aber extrem wirkungsvoll:
Statt das Futter selbst zu verändern, geben wir ihm einfach das zurück, was beim Kochen verloren geht: Taurin.
Dafür haben wir ein Pulver entwickelt, das zu 98,5 % aus reinem Taurin besteht. Hinten auf der Dose stehen 2 Zutaten: Taurin und mikrokristalline Cellulose. Es riecht nach nichts und schmeckt nach nichts.
Du löst es in lauwarmem Wasser auf und mischst es unter das Futter, das deine Katze schon kennt. Und sie bekommt, was ihr bisher gefehlt hat: Taurin, das bei ihr ankommt.
So entstand KotaVit... :

Und Taurin tut noch mehr im Körper. Damit deine Katze nicht nur wieder frisst und einfach mal richtig satt ist, sondern auch gesund bleibt.
Denn KotaVit ist wirklich einzigartig...
Anders als viele andere Produkte greift KotaVit gleich an mehreren Fronten an:
Einfacher geht es nicht: 1 Löffel in lauwarmem Wasser auflösen, unter ihr Futter, fertig. 10 Sekunden, das Ganze. Egal ob Nassfutter, Trockenfutter, BARF oder selbst gekocht, egal welche Marke.

Aufgelöst verteilt sich das Taurin im ganzen Futter. Trocken gestreut reizt Taurin den Magen. Deshalb immer erst auflösen.
Dosierung: 1 Messlöffel am Tag, passend zum Gewicht deiner Katze. Messlöffel und Dosiertabelle liegen jeder Packung bei.
Perfekt für:

„Sie frisst und frisst und wird trotzdem immer knochiger. Blutbild unauffällig, und der Tierarzt sagt: Sie ist alt. Das hat mir nicht gereicht. Nach 3 Wochen mit dem aufgelösten Löffel war sie zwischen den Mahlzeiten satt. Nach 6 Wochen wartet sie abends wieder an der Tür, und beim Streicheln spüre ich weniger Knochen.“
„Sie ist 15, spuckt und nimmt ab. Der Tierarzt sagt, sie ist alt. Das hat mir nicht gereicht. Nach 4 Wochen mit KotaVit spuckt sie nur noch selten, und ihren Napf frisst sie wieder leer. Einen Stern Abzug, weil die Lieferung 2 Wochen gedauert hat.“
„Fast jeden Morgen um 5 das Würgen, und dann lag gelber Schaum im Flur, immer auf leeren Magen. Die Tierärztin hat sie untersucht: Blutbild unauffällig, sie sei eben so eine Katze. Dann habe ich gelesen, dass Katzen ihre Galle nur mit Taurin bauen können. Seitdem bekommt sie jeden Morgen einen aufgelösten Löffel ins Futter. Nach 4 Wochen war der Flur zum ersten Mal eine ganze Woche sauber. Heute weckt mich um 5 nicht mehr das Würgen, sondern sie, weil sie Hunger hat.“
„Ich habe die Anzeige mit dem gelben Schaum gesehen und dachte: Das ist unser Flur. Jeden Morgen dasselbe, immer nüchtern. Nach 3 Wochen lag morgens zum ersten Mal nichts im Flur. Heute wartet sie morgens hungrig am Napf, statt zu würgen. Für meine Katze und uns ist wieder ein normales Leben möglich.“
„Meine Kater gehören zu den totalen Verweigerern. Selbst ins Lieblingsfutter geschmuggelt, wird jede Zugabe sofort erschnüffelt und stehen gelassen. Ich habe wirklich alles versucht, Einschleichen, Verstecken, nichts hat funktioniert. Erst als ich gelesen habe, dass man das Pulver auflösen statt darüberstreuen muss, hat es geklappt. Aufgelöst in etwas lauwarmem Wasser riechen und schmecken sie es einfach nicht mehr. Beide fressen seitdem ganz normal weiter.“

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